Bademode

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Bademode für einen endlosen Sommer

Egal, ob der Strandurlaub bevorsteht oder gemütlich einige Bahnen im Hallenbad gezogen werden: Die richtige Bademode muss her. Dabei ist es wichtig, sich im Bikini oder Badeanzug wohlzufühlen und sich von selbsternannten Problemzonen nicht verunsichern zu lassen. Mit der passenden Bademode ist das ganz einfach – und nichts kann einen mehr vom Wasser fernhalten.

Strand, Pool und Schwimmbad

Was im 19. Jahrhundert mit einem weiten Ganzkörperkleid begann, ist heute enganliegend und zeigt viel Haut. Egal, ob Badeanzüge, Bikinis oder Tankinis: Mit der richtigen Bademode kann man seine Schokoladenseite ganz leicht betonen und seiner Figur schmeicheln – egal ob zierlich oder kurvig, mit kleiner oder großer Oberweite.

Die neue Bademode ist der perfekte Begleiter für Strand, Pool und Schwimmbad, sowohl um ins Wasser zu springen, als auch um sich gemütlich in der Sonne zu entspannen. Wer auf dem Weg zum Strand zunächst etwas überwerfen möchte, kann sich in ein luftiges Strandkleid oder einen Pareo hüllen.

Welcher Bikini passt zu meiner Figur?

Frauen klagen oft über "Problemzonen", aber es bedarf keiner strengen Diät oder endlosen Sports, um sich am Strand wohlzufühlen. Denn wenn die Bademode perfekt sitzt, kann der Urlaub beginnen – mit ein paar Tricks geht das ganz schnell.

Oberweite größer mogeln

Bei kleinerer Oberweite sind vor allem Modelle vorteilhaft, die locker sitzen – denn statt Halt und Druck kommt es hier eher auf andere Eigenschaften an. So betont ein schmaler Triangel-Bikini den schmalen Typ und setzt die Oberweite schön in Szene. Perfekt eignen sich bei dieser Figur auch Bandeau-BHs: Denn haltgebende Träger sind im Grunde gar nicht erforderlich. Bikinis, bei denen die Träger abgenommen werden können, sitzen rutschfest auf der Haut und hinterlassen eine gleichmäßige Bräune.

Durch Verzierungen wirkt das Dekolleté ebenfalls größer: Vor allem mit hellen Farben und auffälligen Mustern oder Rüschen kann bei der Bademode leicht geschummelt werden.

Perfekter Halt für größere Cups

Vorgeformte Körbchen sowie ein breiter Steg und Träger stabilisieren eine größere Oberweite. Bügel und ein breites Unterbrustband bieten den nötigen Halt, sodass alles in Form bleibt und nichts verrutschen kann. Durch dunkle Farben und kleine Muster kann der Cup zusätzlich kleiner wirken. Finger weg von zarten Modellen mit dünnen Trägern, denn diese stabilisieren nicht genug.

Hüfte und Bauch kleiner wirken lassen

Eine breite Hüfte wird als weiblich und attraktiv angesehen – kein Grund also, sie zu verstecken. Um den Blick jedoch nicht zu sehr darauf zu lenken, sind unauffällige Höschen mit aufregenden Oberteilen zu kombinieren. So wird der Blick abgelenkt.

Ein breiter Bund an der Seite sowie ein hoher Beinausschnitt wirken sich ebenfalls vorteilhaft auf die Figur aus. Die Beine wirken somit länger und schmaler. Durch eine hoch sitzende Hose kann zusätzlich der Bauch versteckt werden, wobei auch ein um die Hüfte gelegter Pareo hilfreich ist.

Damen Bademode für schöne Kurven

Wem Bikinis zu viel Haut zeigen, kann stattdessen zum Badeanzug greifen. Er bedeckt vor allem die Bauchregion, kann zudem durch einen schönen V-Ausschnitt das Dekolleté sinnlich betonen. Auch asymmetrische Schnitte und Einsparungen lenken die Blicke in die gewünschte Richtung – und somit weg von Stellen, mit denen man etwas unzufrieden ist.

Streifen, Muster und Farbverläufe schmeicheln der Figur und sorgen für ein augenblickliches Sommerfeeling.

Dabei kommt es auch auf den richtigen Sitz an: Bademode muss perfekt anliegen. Man sollte sich nicht in zu kleine Größen zwängen, in der Hoffnung, überschüssige Röllchen wegzudrücken. Ein passender Schwimmanzug schmeichelt der Figur viel mehr und kann genutzt werden, um vorteilhafte Stellen zu betonen.

Geheimtipp: Tankini

Wem der Bikini zu freizügig und der Badeanzug zu langweilig ist, kann stattdessen den Mittelweg nehmen. Der Tankini setzt sich aus einer normalen Hose und einem Tank-Top zusammen, das luftig über dem Bauch liegt. Das Oberteil kann dabei ebenso abwechslungsreich gestaltet werden, wie der Bikini BH: Mit klassischen Trägern oder als Bandeau-Top für streifenlose Bräune, als Push Up Variante oder mit nur leicht gepolsterten Cups.

Wer Rundungen an den Hüften oder ein Bäuchlein verstecken möchte, ist mit einem Tankini bestens beraten. Er ist eine Alternative zum klassischen Badeanzug und liegt nicht ganz so eng am Bauch – so schmeichelt er einfach jeder Figur.

Luftige Strandmode und leichte Kleider

Der morgendliche Spaziergang am Strand oder der Weg zur Cocktail-Bar, um sich eine Erfrischung zu holen: Dafür wirft man sich über die Bademode am besten ein leichtes Kleid über. Strandkleidung ist aus angenehmem Stoff gefertigt, der weich auf der Haut liegt und trotz Wasser und Sand nicht klebt.

Außerdem bietet sie Schutz vor Sonne und kühlem Wind und verdeckt genug, um sich in der Lobby oder auf der Strandpromenade wohlzufühlen. Transparente Stoffe in prächtigen Farben lassen sich hervorragend mit der Bademode kombinieren und ergeben zusammen den perfekten Sommerlook.

Die richtige Farbe für Bademode

Strahlende Sonne und feiner Sand, nichts lädt besser zum Bräunen ein. Wer jedoch gerade seine ersten Tage am Strand verbringt oder generell einen helleren Hauttyp hat, kann sich mit bestimmten Farbtönen der Bademode behelfen und die Blässe wegmogeln: Gedeckte Farben wie Koralle, warmes Rot oder Hellgrün sind besonders vorteilhaft und lassen die Haut dunkler wirken.

Weiß und Schwarz sollte auf heller Haut möglichst vermieden werden, da sie sonst besonders blass wirkt.

Dafür eignen sich diese Farben gut für dunkle Typen. Besonders harmonisch sind auch unterschiedliche Blautöne: Von Eisblau bis Königsblau lassen sie die Haut strahlen und erzeugen einen schmeichelnden Kontrast. Bademode für Damen ist auch mit Applikationen und Mustern eine schöne Abwechslung: Sie erschaffen Kurven an schlanken Frauen und kaschieren im Gegenzug ungewollte Rundungen.

Wer sich jetzt zwischen all den Farben und Formen nicht entscheiden kann, könnte auch einfach zwischen unterschiedlicher Bademode wechseln. So entstehen keine auffälligen Bräunungsstreifen und man kann je nach Bräune den besten Farbton auswählen. Jetzt nur noch Sonnencreme und Strandtuch einpacken und auf geht's ans Wasser!

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