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Schick oder leger? Die Jeggings kann beides!

Nach Bootcut- und Boyfriend-Jeans sind wieder Slim-Jeans angesagt. Die eng sitzenden Jeans lassen ihre Trägerin sehr attraktiv aussehen, weisen aber häufig keinen großen Tragekomfort auf. Ein Problem, dass die Jeggings auf den Plan ruft. Der Mix aus Jeans und Leggings (= Jeggings) vereint das angenehme Tragegefühl einer Leggings mit den optischen Vorzügen einer Jeans. Rein äußerlich wirkt die Jeggings wie eine hautenge Jeans und kann im oberen Bund sowohl Taschen, als auch Reißverschlüsse und Knöpfe aufweisen. Doch gibt es auch Modelle, die lediglich mit einem dehnbaren Bund versehen sind - so wie man es von der klassischen Leggings kennt. Wie die beliebte Slim-Jeans ist auch die Jeggings schmal zulaufend und liegt an den Waden eng an. Die angesagte Hose lässt sich auf zwei Arten kombinieren: Entweder wie eine Jeans zu Pullovern und Shirts. Abgerundet mit ein paar frechen Sneakern hat Frau dann ein sportives, bequemes oder - bei Wahl eines eleganten Jegging-Modells im Zusammenspiel mit Pumps oder Sandalen - auch ein elegantes Outfit. Alternativ kann die bequeme Hose aber auch die Rolle einer Strumpfhose einnehmen und zu Kleid oder Rock getragen werden. Dabei steht der Trägerin frei, ob sie Stiefel zur Jeggings wählt und somit für ihre Betrachter offen bleibt, ob sie nun wirklich eine Jeggings oder Strumpfhose trägt. Oder aber, sie wählt Sandale, Pump oder Sneaker und zeigt, dass sie zur Jeggings gegriffen hat.

Anliegend, anliegender, Jeggings

Egal zu welchem Jeggings-Modell man greift - alle haben den enganliegenden Schnitt gemeinsam. Unterschiede gibt es aber in der Länge: Hier kann man zwischen der angesagten 7/8el-Variante, dem knöchellangen Modell oder der extra langen Jeggings wählen, die gewollte Falten am Beinende wirft. Und auch beim Sitz gibt es Unterschiede: Während die High Waist-Modelle erst am Bauchnabel ein Ende nehmen und sich besonders gut mit einer eingesteckten Bluse oder zum weiten Shirt machen, ist die Low Waist-Variante mit nahezu jedem Oberteil kombinierbar. Als Ersatz für die Slim-Jeans setzen die Designer bei ihren Jeggings-Modellen meist auf den klassischen Denim-Look. Blauer Stoff, zwei aufgesetzte Fronttaschen, zwei Gesäßtaschen, Knopf und Zipper - das sind die Bestandteile der Klassiker unter den Jeggings. Aber es geht auch ausgeflippter: Kunterbunte Modelle mit Punkten, Mustern oder gar Weltraumelementen und Einhornaufdrucken sind in den Regalen der Fashionlabels zu finden. Von schlicht und elegant bis hin zu ausgeflippt und aufregend bunt ist wirklich alles dabei.

Styling-Tipps: So trägt Frau Jeggings

Als Ersatz für die Röhrenjeans macht die Jeggings so gut wie jeden Style mit. Wer aber auf Nummer sicher gehen will, kombiniert die anliegende Hose mit länger geschnittenen Oberteilen. Das schmeichelt nicht nur der Figur, sondern kaschiert auch den sonst durch die Jeggings recht stark betonten Po. In der kälteren Jahreszeit lassen sich die vielseitigen Hosen prima mit Longpullis im Zusammenspiel mit Stiefeln, Stiefeletten oder Boots kombinieren. Bei wärmeren Temperaturen ist alternativ die Kombination mit langen Shirts oder Tops möglich. Schicke Wedges, Ballerinas oder Sneaker mit oder ohne versteckten Absatz machen den Look perfekt. Dabei ist es der Trägerin selbst überlassen, ob sie ihre Jeggings eher sportiv und alltagstauglich in Szene setzt oder aber, ob sie zu edlen Accessoires, einem eleganten Oberteil und schicken Schuhen greift, um die vielseitige Hose auch zu einem festlichen Anlass oder im Büro tragen zu können.

Aktuelle Jeggings - die Vereinigung der optischen Vorteile einer Jeans und des hohen Tragekomforts der Legging ist zurecht weiter verbreitet denn je.

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