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Schmale und breite Hüftgürtel

Ein Hüftgürtel braucht einige Zentimeter mehr als ein Taillengürtel für dieselbe Person. Hosen, die direkt auf der Hüfte sitzen, umschließen die Beckenknochen. Natürlich kann ein Gürtel für die Hüfte auch in der Taille eingesetzt werden - und umgekehrt, sofern der Taillengürtel bereits recht lang ist. Jeder entscheidet selbst über den Einsatz seiner Lieblingsgürtel und sollte daher nur die richtigen Längen beachten. Gemessen wird am besten auf der Hose oder dem Rock im Bereich der Gürtelschlaufen, denn hier verläuft auch der Gürtel später. Gürtellängen werden von dem Zapfen bis zum mittleren Loch angegeben, bei manchen Herstellern aber auch als Komplettlänge. Am besten gibt man einige Zentimeter zu der gemessenen Länge dazu, denn ein zu enger Gürtel sieht nie schön aus. Abgesehen davon ist es auf der Hüfte auch nur schwer möglich, den Gürtel deutlich enger zu schnallen. Dann haben Sie am Ende einen Taillengürtel mehr zu Hause und immer noch nicht den richtigen Hüftgürtel. Der andere Bereich der Hüftgürtel sind die reinen Schmuckgürtel, die über der Kleidung getragen werden und meist deutlich breiter sind. Hier finden sich sehr schöne Exemplare besonders für Frauen. Diese Gürtel sind oft weniger dazu gedacht, Hose oder Rock zu halten, sondern werden einfach lässig über Tops, Shirts und Pullovern getragen.

Hüftgürtel als Solitär

Die komplette Vielfalt dieser vielen Gürtelarten steht in unserem Onlineshop zur Verfügung. Leder, Kunstleder oder Stoffe werden gern mit Metall verziert, mit Lochmustern versehen und sowohl knapp sitzend als auch weit überlappend angeboten. Riesige Schnallen mit ein oder zwei Pins oder mit großflächigen Schriftzügen, Logos oder Emailverzierungen sind nur einige Beispiele. Lack- oder Wildleder sind Alternativen zu mattem Glattleder. Dazu kommt eine große Farbenvielfalt, wobei Schwarz dominiert, weil es immer passt. Dass Hosen und Röcke in diesem Fall ohne jeden Gürtel hervorragend sitzen und halten sollten, versteht sich von selbst. Der breite Hüftgürtel als Zweitgürtel ist meist zu viel des Guten.

Hüftgürtel und ihre wunderbaren Schnallen

Allein der Blick auf die Schnallen und Zierrate der Hüftgürtel ist einen längeren Besuch auf unseren Seiten wert. Es gibt Modelle zum Einhaken und solche mit Karabinerhaken. Nieten und Schmuckösen sind häufig zu finden, sehr schön sind kleine Kettchen als zusätzliche Attraktionen. Es gibt auch reine Kettengürtel, die überhaupt kein Material wie Leder oder Stoff aufweisen. Zierlich gearbeitet und eventuell mit Farbe versehen, sind sie bezaubernde Accessoires für den stylishen Auftritt. Es gibt so viele unterschiedliche Hüftgürtel, dass sie von elegant bis eher derb reichen und somit für die Sommerparty mit Jeans und Kurztop ebenso angesagt sind wie zu einem gerade herabfallenden und eher schlichten Kleid, das sich durch den Hüftgürtel etwas raffen und vor allem optisch ungemein aufpeppen lässt.

Hüftgürtel müssen passen

Bei Hüftgürteln punktet Ehrlichkeit: Sie sollten zur jeweiligen Person passen. Das gilt für Herren wie Damen, auch wenn wir hier eher die Damenmodelle besprochen haben. Es gibt natürlich auch trendige Herrengürtel, die gern zu Jeans oder Lederhosen getragen werden. Der schönste Hüftgürtel verliert seine Wirkung, wenn Trägertyp und Modell nicht zusammenpassen. Darum sollte ehrlich überlegt werden, ob die Figur sich für Hüftgürtel eignet. Ansonsten empfiehlt sich ein anderer Modestil.

Lässig und cool: Damen und Herren setzen auf trendige, schicke Hüftgürtel für ein attraktives Outfit. Unterschiedliche Materialien bei Gurt und Schnalle ergeben tolle Optiken!

Hüftgürtel (2 Artikel)

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